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© A. Burgmer 2021

Bald nach meiner späten Diagnose habe ich begonnen, Aufklärungsarbeit zu leisten. Weil mir das Freude bereitet, es dringend notwendig ist und nach dem ersten Vortrag bald Anfragen für Weitere kamen. Meine Arbeit umfasst sowohl Einzel- wie Paarbegleitungen und manchmal Familienarbeit. Zudem Workshops, Referate und auf Wunsch auch Seelsorge.

Mit Matthias Huber leite ich seit 2021 das Projekt Beziehung mit Autismus (peer-to-peer Beratung). Wir kommen als Fachleute im NZZ Format Dok Lieben mit Autismus von Yves de Pra zu Wort.

Darüber hinaus bin ich:

  • zertifizierte h.a.p.p.y.-Coach im Programm von Peter Vermeulen.
  • Moderatorin für Procap Schweiz (Weiterbildungen in Unternehmen, Museen, Verwaltungen und Betrieben).
  • Immer wieder Sprecherin für autismus achweiz (zweimal ein Webinar «Frau sein und werden im Spektrum» (gemeinsam mit Katja Wichser), Referat am am 2. Autismuskongress in Bern, bald: Keynote gemeinsam mit Matthias Huber zu unserem Projekt am 3. Autismuskongress in Interlaken)
  • im Steuerungsausschuss von autismus schweiz als Vertreterin der Menschen im Spektrum.

Workshops und Referate habe ich gehalten/durchgeführt für:

  • Verein LAB – Leben mit Autismus Basel
  • Fachstelle Förderung und Integration des Kantons Basel-Stadt
  • Stiftung Kind und Autismus
  • Stiftung zeka

Sonstiges:

Fabian Hoff, Autist, Schulbegleiter und Autor hat mich in seinen Podcast neurodiversum eingeladen. Wir haben rund anderhalb Stunden über Gott und die Welt, Pilgern und Autismus gesprochen.

In allen Bereichen kommt mir zugute, dass ich eines der breitest aufgestellten geisteswissenschaftlichen Fächer studiert, sowie eine praktische Ausbildung in einem der abwechslungsreichsten Berufe absolviert habe. Weil viele Menschen keine genaue Vorstellung davon haben, was eine Seelsorgerin macht, ist es hier kurz erläutert. (Meine Tätigkeiten im Rahmen Kirche.)

Im Grunde bin ich als Theologin/Seelsorgerin ausgebildete Generalistin. Das Studium vermittelt unterschiedliche Methoden für die verschiedenen Disziplinen. Es beinhaltet z. B. auch Genderstudies und interreligiöse/interdisziplinäre Seminare, die Beschäftigung mit Rechtstexten, Didaktik oder Rhetorik und Philosophie. Die berufsbegleitende Ausbildung in der Pfarrei beinhaltet sowohl die Begleitung von Einzelpersonen als auch die Leitung von Freiwilligen- und andere Gruppen. Dazu gehören Organisation, inhaltliche Gestaltung und Durchführung von komplexen oder auch herausfordernden Feiern und Projekten. Ausbildung und Tätigkeit beinhalten Super- und Intervision, Biographiearbeit, regelmässige Weiterbildungen und aufgrund der schwierigen Missbrauchsthematik in der röm.-kath. Kirche verpflichtende Weiterbildungen zum Thema Nähe und Distanz. Seelsorger:innen arbeiten in Pfarreien und in Einrichtungen (z. B. Gefängnisse, Spitäler). Sie sind oft Ansprechpartner:in für alles und jeden – sie arbeiten mit dem Kopf (z. b. Predigt- und Sitzungsvorbereitung) und den Händen (Geschirr abwaschen oder Tische und Stühle wegräumen nach einem Fest). In einer immer säkularisierteren Welt, in der dennoch Spiritualität Thema bleibt, sind Seelsorgepersonen oft Ansprechpartner:innen bei spirituellen Themen oder Lebenswendethemen oder wenn Unglücke und Katastrophen passieren. Dabei arbeiten sie nach professionellen Standards, d. h. in Care Teams beispielsweise, dass sie religions- und konfessionsneutral handeln und diese Themen nur auf Nachfrage erläutern.

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